Olaf Weiland Internetmarketing

Hashflare.io – zur Zeit im Januar 2018 nicht empfehlenswert

Bitcoin Mining mit Hashflare.io Erfahrung

Hashflare.io ist der Bitcoin Cloudmining-Anbieter meiner Wahl.

Daran ändert sich auch nichts nach der Preiserhöhung auf $220 für 1 TH/s für Bitcoinmining (SHA-256 Verträge). Hashflare zahlt wieder zuverlässig und die Einnahmen sind ordentlich.

Warum ich zur Zeit (2.2.18) nicht in Hashflare Bitcoin Mining investiere?

Der Grund warum ich zur Zeit vom Kauf von Bitcoinmining abrate ist im Bitcoinkurs begründet. Durch den geringen Kurs fressen die $0,35 pro TH/S Fixkosten  ganze 34% vom Ertrag. Der Break Even wird zur Zeit erst nach 327 Tagen erreicht und der Return of Capital beträgt gerade mal 112%. Das ganze gilt für einen Bitcoinkurs von $9.174,31 (Stand 1.2.18)

Ab einem Bitcoinkurs von $8543 würden wir den Break Even innerhalb der Laufzeit nicht mehr erreichen.

Das Problem ist wie gesagt die Fixkosten in Verbindung mit dem niedrigen Bitcoinkurs.
Ab einem Kurs von ca. $3139 würden nicht einmal mehr die Fixkosten durchs Mining gedeckt.

Der Ertrag ist aktuell etwa 10.000 Satoshi pro TH/s und damit etwa 50 Satoshi pro investierten USD.

Gibt es Alternativen zu Hashflare.io Bitcoin Mining?

Das Problem ist grundsätzlich immer das Gleiche. Das Fixkosten-Bitcoinkurs-Verhältnis.

Es gibt neben Hashflare.io nur noch zwei echte bewährte Bitcoin Cloudminer, die ich grundsätzlich empfehlen könnte:

Genesis Mining: ist zur Zeit ausverkauft (3% Rabatt Code: 6MvnDx)
Minergate: kann ich zur Zeit nicht empfehlen; Neuverträge extrem unrentabel

Da sich reines Mining zur Zeit nicht lohnt, würde ich nach bewährten Unternehmen Ausschau halten, die ihre Erträge aus einem Mix von Mining, Arbitragetrading und Trading generieren, wie z.B. USI Techs BTC Packages.

Sobald der Preis des Bitcoins wieder steigt, wird auch das Bitcoinmining wieder attraktiver. Dann werde ich auch wieder Miningpower bei Hashflare.io nachkaufen.

HashFlare

1 Kommentar

  1. Olaf Weiland

    Aufgrund eines Rechenfehlers musste ich die Werte heute korrigieren. Sie stellen sich damit noch einen Tick schlechter da.
    Heute, am 3. Feb. 2013, liegt der Ertrag nach einem Jahr nur noch bei 104%.
    Die Grenze, wo das Ganze unrentabel wird, ist also fast erreicht.
    Immer noch besser als ein Sparbuch, und letztlich gehen wir ja alle davon aus, dass mittelfristig (Mitte Februar?) die Kurse für den Bitcoin wieder steigen.
    Und dann wird das Ganze allein durch die Kursgewinne wieder sehr attraktiv.
    Somit sagen die nackten Zahlen selbst noch nichts über eine langfristige Rentabilität aus und stellen nur eine Momentaufnahme dar.

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