Olaf Weiland Internetmarketing

Wochenrückblick – 30. Juli 2017

Es ist Sonntagabend und der erste Wochenrückblick steht an.
Wie ich schon vor einiger Zeit angekündigt habe, werde ich diesen Blog ähnlich einem Tagebuch fortführen.
Schonungslos werde ich hier über meine Erfahrungen, Irrungen und Wirrungen auf dem Weg zur 4-Stunden-Woche, dem Laptop-Lifestyle und der ersten Million als Internetmarketer berichten.
Ihr seht schon wo es hinläuft … drei Ziele sind benannt, die von so vielen Internetmarketern, manch einer nennt sie auch Gurus, als erstrebenswert verkauft werden.
Und weiter noch … es wird immer so dargestellt, als bräuchte es nur die richtige Einstellung und alles weitere sei dann ein Kinderspiel.
Das ist meiner Erfahrung nach nicht ganz der Fall.
Auch wenn ich sicher vieles falsch gemacht habe, habe ich doch Erfahrungen gesammelt, die sehr viele mit mir teilen …

Die Stunde der Wahrheit!

Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein:

Auch im Internet muss man arbeiten, um Geld zu verdienen.

Recherchiert doch einmal, wie viel „gut“ bezahlte Blogger arbeiten (am PC/Laptop sitzen) und wie viel sie im Monat an Einnahmen haben.

Es wird Euch gruseln … viele Stunden und relativ geringe Einnahmen.

Mit System ist vieles einfacher – Distribution/Reichweite ist alles

Was aber wahr ist, ist dass man im Internet vieles automatisieren kann.

Geld ist immer auch abhängig von der Reichweite Deiner Botschaft (das Fachwort ist „Distribution“)

Und im Internet hast du sehr viele Möglichkeiten, Deine Reichweite bzw. Dein Distributionnetzwerk zu vergrößern. Und das kann je nach Aufwand an Zeit und/oder Geld rasend schnell vonstatten gehen.

In dem von Uns gelehrten Geschäftsmodell legen Wir daher auch viel Wert auf den Ausbau des Distributionnetzwerkes.

Woher kommt mein Traffic?

Wenn man kein Geld flüssig hat, um Traffic einzukaufen, muss man – so wie ich derzeit – eben entsprechend viel Zeit aufwenden. Umsonst ist entgegen zahlreicher Werbeaussagen Traffic und Besucher nicht zu haben.

All meinen Traffic leite ich auf Landingpages, um dort die Email-Adressen einzusammeln, um dann später per Mail eine Kundenbeziehung aufzubauen.
Trägt sich ein Interessent ein, wird er durch einen Funnel geleitet, in dem er alle relevanten Informationen erhält, die er seinerseits benötigt, um ebenfalls ein Geschäft aufzubauen. Für das Know-How und die Informationen muss er, im Gegensatz zu vielen Infoprodukten renomierter Internetmarketing-Gurus, überhaupt nicht bezahlen.
Das Training unseres Millionär-Mentors ist absolut kostenfrei.

Zudem finden zwei mal wöchentlich kostenlose Trainings statt, auf denen man mehr lernt als in so manch einem teuren Workshop.

Darüber hinaus gibt es eine sehr rege top motivierende Community …. doch ich schweife ab …

Wie sagt mein Mentor noch:

Wir sind im Lead-Generierungs-Business; Leads zu generieren ist, was wir machen; Und wir lehren weiter, wie man dieses macht …. (Eine Spirale Win-Win-Win)

Ich habe Traffic auf meine Landingpage aus folgenden Quellen erhalten:

  1. Leased Ad Space (bezahlter Traffic)
  2. Global Moneyline (kostenlos)
  3. Traffic Exchanges
    Hier habe ich eine Auswahl von etwa 30 Traffic Exchanges ausgewählt und werde diese auf Herz und Nieren testen.
    Ich plane hierfür etwa eine Stunde täglich ein.
    Ich habe eine ganze Reihe Tipps und Tricks gesammelt und werde diese hier nach und nach veröffentlichen.
  4. Viral Mailern
    Das war dann nun auch der Schwerpunkt der vergangenen Woche.
    „Leider“ waren die Viral Mailer nicht ganz so effektiv, wie ich es mir erhofft hatte.
    Mit einer Conversion Rate vom 1-2 Leads auf 100.000 Mails ist ohne zukauf von Credits auf Dauer kein Geschäft zu machen.
    Ich werde das Experiment noch ein paar Tage fortführen, bis ich verlässliche Zahlen gewonnen habe und dann entscheiden, ob und wenn ja mit welchen Viral Mailern ich zukünftig weiter arbeiten werde.
    Vermutlich werde ich mich auf etwa 10 Mailer festlegen.

 

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